Unsere Autoren:

Anthony de Mello

Evelyn Elsaesser-Valarino

Evelyn Elsaesser-Valarino
und Kenneth Ring

Evelyn Elsaesser-Valarino, 1954 in Bern (Schweiz) geboren, lebt bei Genf und ist dort an der Universität tätig. Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der Nah-Todeserfahrung. Sie schrieb Engelchens Land mit dem Ziel, dass all das theoretische Wissen, das heute über die Nah-Todeserfahrungen zur Verfügung steht, nun den Menschen unmittelbar und konkret in schwierigen Lebenssituationen helfen und auch ganz allgemein über grundlegende Fragen aufklären soll. Sie ist Verfasserin der Bücher Erfahrungen an der Schwelle des Todes und Mitverfasserin (mit Kenneth Ring) von Im Angesicht des Lichts. Evelyn Elsaesser-Valarino hält Vorträge im In-und Ausland sowie bei internationalen Kongressen und Tagungen.
Im Internet: www.elsaesser-valarino.com/de


Anky Floris

Anky Floris (geb.1956) - verheiratet, Mutter von 4 Kindern – kennt sich auf dem Gebiet von Kommunikation und Beziehungen gut aus. Man könnte sie eine richtige Beziehungsfeinschmeckerin nennen. Anky möchte Menschen gerne mit ihren eigenen Beziehungsgeschichten in Kontakt bringen. Sie ist Freie Journalistin und macht besonders gerne Reportagen mit persönlichen Interviews. 2001 erschien in den Niederlanden ihr Buch: "Een relatie om van te smullen." (Eine Beziehung zum Schlemmen). Ihre Website: www.ankyfloris.com

Über Anky Floris...
Wer bin ich? … meine vielen Gesichter

Anky Floris

Ich kann schauen
Ich kann zuhören
Ich kann still sein
Und mit meinen Augen sagen,
Dass ich dich lieb habe

Ich kann küssen
Ich kann schreien
Ich kann mich biegen
Und auch vor Glück platzen

Ich kann schreiben
Ich kann zeichnen
Ich kann lesen
Und wortlos begreifen
was du sagst

Ich kann ganz laut lachen
Ich kann singen
Ich kann Musik machen
Und einfach wegträumen
Ich kann lieben
Ich kann lieb sein
Und auch gar nicht

Ich kann denken
Ich kann fühlen
Philosophieren, Dinge abwägen
Ich kann mich wundern darüber, wer ich bin

Und was ich fast vergessen hätte:

Ich kann wegsehen
Ich kann nur an mich denken
Und dich nicht hören
Ich kann dich hassen
Und mich auch

Ich kann beißende Kommentar machen
Und dich vernichtend angucken
Ich kann stur sein
Und mir Recht verschaffen

Ich kann so vieles nicht
Ich kann mich ganz unsicher fühlen
Ich kann nichts so richtig gut
Ich tue, was ich kann

 

Ich kann, und ich kann auch nicht
Ich bin … immer wieder anders
Ich bin
Das ist sicher

Walther H. Lechler

Walter H. Lechler, Dr. med., geboren 1923 in Würzburg, studierte in Würzburg, Paris, München und Bern Medizin und arbeitete zunächst in der Dermatologie und in der Chirurgie. Danach absolvierte er die Weiterbildung in Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapie und psychosomatischer Medizin. In den USA machte er eine Zusatzausbildung auf dem Gebiet der humanistischen Psychologie und des New Identity Process nach Daniel H. Casriel. Dort lernte er 1954 auch das Zwölf-Schritte-Programm der "Anonymen Alkoholiker" kennen, zu dessen Verbreitung er nach seiner Rückkehr nach Deutschland wesentlich beitrug, ebenso zu dessen verwandten Programme wie "Al-Anon" und "Emotions Anonymous" etc. Von 1971 bis 1988 leitete Walter H. Lechler die von ihm geprägte Klinik für sozio-psychosomatische Medizin in Bad Herrenalb. Aus dieser Modell-Klinik gingen eine Reihe von Folgeprojekte hervor, so auch der "Förderkreis für Ganzheitsmedizin e.V. Bad Herrenalb".

Alwine Paessens-Deege

1956 am Niederrhein geboren, Mutter von zwei Kindern, lebt jetzt mit ihrer Familie im belgischen Grenzgebiet in der Nähe von Aachen. Seit ihrer Jugendzeit engagiert sie sich für Menschen am Rande unserer Gesellschaft: 7 Jahre arbeitete sie als Erzieherin für Kinder in einem Kinderdorf und in der Freizeit für Obdachlose auf der Kölner Domplatte, weitere 7 Jahre als Leiterin einer Begegnungsstätte für Kinder und deren Familien in einem sozialen Brennpunkt; seit 1994 sieht sie ihre Berufung in der Arbeit für die Hospizbewegung.
Sie begleitet Menschen am Ende des Lebens, leitet Seminare zu Hospizthemen in Deutschland und Belgien und ist maßgeblich am Aufbau der Hospizarbeit in Aachen beteiligt. Daneben ist das Singen ihre Leidenschaft und Kraftquelle. Sie vermittelt spirituelle Lieder aus aller Welt in Workshops und Singkreisen. In ihrem Buch trägt sie Erfahrungen, Gedichte, Gedanken und Geschichten zusammen, die sie in den 10 Jahren Ihrer Hospizarbeit gesammelt hat.

Barbara R. Rommer

Dr. med. Barbara R. Rommer hat mehr als 25 Jahre in Fort Lauderdale, Florida, als Fachärztin für innere Medizin praktiziert. Sie ist ein aktives Mitglied der IANDS (Internationalen Gesellschaft für Nah-Todesforschung) und leitet seit Jahren deren Bereich Süd-Florida. Sie hält Vorträge über diese Thematik und hat in medizinischen und wissenschaftlichen Fachzeitschriften entsprechedne Artikel veröffentlicht.

Carlos G. Vallés SJ

Ambros Wehrli

Geboren 1930. Aufgewachsen in Basel/Schweiz. Nach Wanderjahren in Frankreich und Italien und Berufsjahren in der Textilbranche brachte mich meine erste Ehekrise auf die Couch eines freudschen Psychoanalytikers. Nach nutzlosen Jahren des freien Einfallenlassens habe ich mein Heil in allen möglichen anderen Psychotherapierichtungen gesucht: Gesprächsgruppentherapie, Gestalttherapie, Psychodrama, Primärtherapie. Die Begegnungen mit Casriel‘s „New Identity Prozess“ (NIP) und mit Walther Lechler und dem Kreis um die erste „Bad Herrenalber Klinik“ waren für mich Offenbarungen. Danach war die Ausbildung bei Dan Casriel und ein langes Praktikum bei Dr. Lechler für mich ein Muss. In Bad Herrenalb hatte ich auch die ersten Kontakte mit den Anonymen Alkoholikern.
1975 Eröffnung einer eigenen Praxis in Zürich. Daneben Tätigkeit für die Klinik Dr. Amelung in Königstein, Taunus.
Die wichtigste Ergänzung zur Gruppentherapie nach Casriel, Lechlers „Herrenalber Konzept“ und der Welt der Anonymen Alkoholiker ist für mich der Buddhismus, der mir mit seiner Lehre einen sicheren Rückhalt und mit seiner Meditationstechnik einen Zugang zu einer weiteren Dimension gegeben hat.
Im Jahr 2000 nach schwerer Krankheit Aufgabe der Praxis. Seither lebe ich eher beschaulich: Gartenarbeit, Naturnähe, der Kontakt zu meinen vier Kindern, die mir viel bedeuten, zu Enkeln und Freunden, und das Interesse für die Kunst geben meinem heutigen Leben die lohnende Würze.

Bill Wilson

Bill Wilson ist einer der legendären Mitbegründer der "Anonymen Alkoholiker".